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By Walter Schmidt

Eine heitere Einführung in die Psychosomatik

- Entlarvend und überraschend: Dieses Buch bringt uns dazu, den eigenen Körper mit anderen Augen zu sehen

- Amüsant und mit einem Augenzwinkern geschrieben, von medizinischen Fachleuten geprüft und für intestine befunden

- Ein gewinnbringendes und lesenswertes Buch und ein wunderbares Geschenk für die beste Freundin

Er hat nicht Medizin studiert, plappert munter drauf los, haut manchmal daneben, liegt aber erstaunlich oft richtig: der Volksmund. Tag für Tag wagt er Urteile, die Ärzte erst nach gründlicher Untersuchung fällen würden.

Klar ist: Wird die Seele missachtet, leidet der Körper. Darüber legt die Alltagssprache seit vielen hundert Jahren beredtes Zeugnis ab: Wenn uns etwas unter die Haut oder an die Nieren geht, die Sprache verschlägt oder uns das Herz in die Hose rutscht – hinter solchen Metaphern verbergen sich erstaunlich oft physiologische Vorgänge.

Wo der Volksmund Recht hat und wo er irrt, das ergründet Walter Schmidt in seinem unterhaltsamen Buch am Beispiel zahlreicher Redensarten. Dass die Wahrheit meist irgendwo dazwischen liegt, macht es umso spannender, sich ihr zu nähern. Und werden Redensarten über Körper und Seele mal ganz wörtlich genommen, kommt etwas völlig Unerwartetes zum Vorschein.

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Dies ist auch bei Depressiven der Fall und ein wesentlicher Grund für deren höheres Risiko, an koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt zu erkranken. Die Depression »engt die Schwankungsbreite des Pulses ein und zwingt das Herz in eine leicht erhöhte, dabei aber starr eingestellte Herzschlagfrequenz«, befindet Bauer. 13 Warum das Herz vor Freude hüpft Wenn Kinder fröhlich hüpfen können, um die aufwallende Energie abzubauen, dann wird es das Herz unter dem Andrang freudiger Erregung wohl auch vermögen – könnte man zumindest denken.

Vielmehr sei das Schlagwerk im Brustkasten »mythologisch ein Ort der Kraft«. Nicht umsonst hätten die südamerikanischen Azteken bei Opferritualen das Herz besonders mächtiger Kampfgegner gegessen, »um sich die Kraft des Feindes zu verschaffen«. Obendrein weisen einige Redensarten oder Begriffe daraufhin, dass der Mut eines Menschen im Herzen sitzt und dort auf seinen Einsatz lauert: Fass dir ein Herz, heißt es zum Beispiel, woraufhin der Angesprochene hoffentlich beherzt handeln kann – es sei denn, er ist hasenherzig, also ein Wesen der Flucht.

Hörl (Nierenheilkunde), und Gerald Hüther (Neurobiologie). Dasselbe gilt für Helmut Schatz (Diabetologie), Roland Laszig (HNO-Medizin), Jochen Jordan (Psychokardiologie), Gabriele Moser (Gastroenterologie), Dirk Eichelberg (Haut- und Haarmedizin), Roland Reinehr (Gastroenterologie), Hartmut Göbel (Schmerzkunde) und Ludwig Thierfelder (Augen und Psyche). Zu Dank verpflichtet bin ich auch Klaus-Michael Taube (Hautmedizin), Thomas Hummel (Riechen und Schmecken), Wolfgang Harth (Hautmedizin), Christian Peschel (Hämatologie), Roland von Känel (Psychosomatik /Innere Medizin), Claus-Martin Muth (Anästhesie), Emeran Mayer (Gastroenterologie), Christian Schyma (Rechtsmedizin) und Ludger Tebartz van Elst (Neuropsychiatrie).

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